Aktuelles

Spende eines Ultraschall-Geräts an a+G

Medizinische Hilfe auf Augenhöhe bedeutet für uns auch, technisch gut ausgestattet zu sein.Am 26. Januar erhielt unser Verein hierfür eine wichtige Unterstützung: Das Evangelische Krankenhaus (Dierdorf/Selters gGmbH) am Standort Hachenburg hat uns ein hochwertiges Ultraschallgerät gespendet. Die großzügige Spende ermöglicht es uns, die Diagnostik in unserer medizinischen Ambulanz weiter auszubauen. Ab sofort können wir beispielsweise Herzultraschalle direkt vor Ort durchführen.Das verbessert die Versorgung unserer Patient*innen erheblich, da schwere Erkrankungen früher erkannt und notwendige Behandlungsschritte schneller eingeleitet werden können. Dass dieser Kontakt zur Klinik in Hachenburg zustande kam, verdanken wir dem Einsatz unseres ehrenamtlichen Arztes Dr. Laakmann, der die Verbindung hergestellt hat. Vor Ort nahmen unser Ärztlicher Leiter, Dr. Sebastian Schink, und Sebastian Maaßen (Leitung der Ambulanz) die Spende entgegen. Was sie aus Hachenburg mitbrachten, war jedoch mehr als nur ein medizinisches Gerät: Sie berichteten von einem Empfang, der von einer außergewöhnlichen Offenheit und Wertschätzung geprägt war. „Es ist ein starkes Zeichen von Solidarität, wenn Kliniken unsere Arbeit so direkt und unkompliziert unterstützen. Das gibt uns Rückenwind für die täglichen Herausforderungen auf der Straße und in der Ambulanz.“ (Sebastian Maaßen) Wir sagen deshalb DANKE!Danke an das Evangelische Krankenhaus Hachenburg und an alle Beteiligten, die diese Spende möglich gemacht haben.Ihre Unterstützung ist ein wertvoller Beitrag dazu, dass Armut in unserer Gesellschaft nicht das Ende einer guten medizinischen Versorgung bedeuten muss.

Wissenstransfer für mehr Gesundheitsgerechtigkeit: Konzept aus Mainz als Beispiel für andere Kommunen

Wie können Kommunen Menschen ohne Krankenversicherung besser versorgen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Treffens von rund 30 Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Gesundheits- und Sozialämtern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Wissenschaft, das am 21. und 22. Januar 2026 an der Hochschule Fulda stattfand. Ziel war es, sich über erfolgreiche kommunale Ansätze zur Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung auszutauschen. Die Fachtagung begann am Vorabend mit einer Keynote von Privatdozent Dr. Henrik Lebuhn von der Humboldt-Universität zu Berlin. Er stellte das Konzept der „Stadtbürgerschaft“ vor und betonte: „Zugehörigkeit und Teilhabe sollten sich über den Wohnort definieren, nicht über die Staatsangehörigkeit.“ Anhand internationaler Beispiele sogenannter „Sanctuary Cities“ zeigte er auf, wie Kommunen bestehende Handlungsspielräume nutzen können. Ein Vertreter des Bundesverbands Anonymer Behandlungsschein (BACK) hob in seinen Vortrag zum offiziellen Tagungsauftakt das Recht auf Gesundheit als universelles Menschenrecht hervor und wies auf die Notwendigkeit nachhaltiger, bundesweiter struktureller Lösungen hin. Die Fachtagung, unter der Leitung von Prof. Dr. Ilker Ataç, wurde veranstaltet vom Zentrum Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSSt) der Hochschule Fulda und dem Deutschen Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) in Zusammenarbeit mit Ärzte der Welt e.V. und BACK. Erfolgsmodelle aus Mainz und acht anderen Städten Der Erfahrungsaustausch verdeutlichte: Kommunen in Deutschland haben unterschiedliche Ansätze entwickelt, um strukturelle Versorgungslücken zu schließen. Städte wie München, Köln, Stuttgart, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Leipzig, Münster und Essen stellten ihre Modelle vor. Diese reichen von Clearingstellen, die Menschen ohne Krankenversicherung beraten und in die Regelversorgung vermitteln, über anonyme Behandlungsscheine bis hin zu kommunalen Gesundheitsfonds. Insbesondere in den Clearingstellen spielen Sozialarbeitende eine zentrale Rolle. Sie beraten Menschen in komplexen Lebenslagen, vermitteln in Versorgungssysteme und entwickeln individuelle Lösungswege – oft an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen, Sozialrecht und Migration. Nele Wilk, Sozialarbeiterin bei uns für die Clearingstelle Krankenversicherung Rheinland-Pfalz, stellte die kommunalen Kooperationsstrukturen vor und berichtete aus der Praxis der Kostenklärung zwischen Kliniken, Stadt und

Deutscher Städtetag positioniert sich: Forderungen für besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung

Der Deutsche Städtetag fordert in seinem aktuellen Positionspapier strukturelle Verbesserungen beim Zugang zur Gesundheitsversorgung für Menschen ohne funktionierenden Krankenversicherungsschutz. Im Mittelpunkt stehen unter anderem erleichterte Zugänge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, eine verlässliche Finanzierung von Clearingstellen sowie eine stärkere Verantwortung von Bund und Ländern. Viele der beschriebenen Problemlagen decken sich mit unseren langjährigen Erfahrungen in der Praxis und unterstreichen den Handlungsbedarf, um Versorgungslücken nachhaltig zu schließen und den Zugang zur Gesundheitsversorgung für alle Menschen sicherzustellen.

Akute humanitäre Bedrohung in Rojava – Sorge um unser Team und tausende Patient*innen in und um Kobanê

Wir zeigen uns tief besorgt über die Lage in Rojava. Eine Allianz autoritärer Kräfte greift die Region an, in Kobanê verschärfen Versorgungsengpässe die Situation für die Zivilbevölkerung dramatisch. Wir engagieren uns seit mehr als zehn Jahren aus Mainz heraus in Nordostsyrien, um die gesundheitliche Situation von bedürftigen Menschen nachhaltig zu verbessern. Nach der Zerstörung des früheren Gebäudes Ende 2023 durch Drohnenangriffe konnte das neu gebaute, größere Gesundheitszentrum in Kobanê erst im Sommer 2025 in Betrieb genommen werden. Unser festangestellter Arzt Dr. Basrawi Ali, Leiter der Diabetesambulanz, beschreibt die aktuelle Lage als katastrophal. Seit Donnerstag konnte er keinen Kontakt mehr zu unserem Team aufnehmen; Strom- und Internetverbindungen sind offenbar vollständig unterbrochen. Dr. Ali befindet sich derzeit in Deutschland; im Dezember war er noch vor Ort. Zuletzt berichtete unser Team: „Wir arbeiten weiter unter extrem schlechten Bedingungen: kein Strom, kein Wasser, die Medikamente werden knapp, viele Menschen haben kaum etwas zu essen und es ist bitterkalt. Wir sind von allen Seiten eingeschlossen.“ Jari Trabert, Leiter des Arbeitsbereichs „Globale Projekte“, ergänzt: „Die Angriffe gefährden das Leben unserer Mitarbeitenden, Patient*innen und deren Familien. Politisch Verantwortliche müssen jetzt handeln, um die Bevölkerung zu schützen und die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten.“ Der Zugang zur Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht. Rojava ist ein demokratisches Projekt, das auf Selbstorganisation, Gleichberechtigung und friedlichem Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen basiert. Wir setzen uns gegen jede Form von gewalttätiger Auseinandersetzung und für eine friedliche Lösung ein. Eine Möglichkeit, sich unserem Engagement anzuschließen, ist der Besuch der Kundgebung des kurdisch-demokratischen Gesellschaftszentrums und der kurdischen Studierenden in Mainz am Samstag, 24.01.2026, um 15:30 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof. Unter dem Motto „All eyes on Rojava“ soll gemeinsam ein sichtbares Zeichen für den Schutz der syrischen und kurdischen Zivilbevölkerung gesetzt werden. Bilder vom 21.01.2026 aus Kobanê. Mittig die beiden Krankenschwestern aus dem a+G Diabeteszentrum.

a+G bei den Mainzer Erinnerungswochen 2026

Podiumsdiskussion „Die Verleugneten – damals – heute“ am 22.01.2026undFußballspiel zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 31.01.2026 Am 27. Januar 2026 ist der Holocaustgedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Im Zusammenhang mit diesem Gedenktag gibt es auch dieses Jahr wieder die Veranstaltungsreihe der Mainzer Erinnerungswochen vom 18.01. bis 31.01.2026.Das Bistum Mainz kooperiert dafür mit der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz, und dem Fußballverein FC Ente Bagdad, welcher sich seit Jahren für die Erinnerungsarbeit engagiert. In diesem Jahr steht die Opfergruppe der sogenannten „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“ im besonderen Fokus der Erinnerungswochen. Am 22.01.2026 findet die Podiumsdiskussion „Die Verleugneten – damals – heute“ statt. Unsere Kollegin Jenny Heinz wird daran teilnehmen und davon berichten, wie wohnungslose Menschen auch heute noch ausgegrenzt und benachteiligt werden.  Veranstaltungsort ist das Landesmuseum Mainz in der Großen Bleiche 49 – 51, Beginn 19 Uhr. Da der 27. Januar auch als Erinnerungstag im Deutschen Fußball zählt, findet zum Abschluss der Erinnerungswochen am 31.01.2026 um 16:30 in der „Enten-Arena“, Ulrichstraße 38 in Mainz-Bretzenheim, eine Stadionaktion mit Fußballspiel statt. Unter dem Motto „Gemeinsam für Erinnerung und Vielfalt“ wird es ein Fußballspiel des FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen geben. Vor dem Spiel wird es eine Reihe von Podiumsansprachen zum Fokusthema der „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“ als NS-Opfer geben, bei denen unser Kollege Jari Trabert, Leiter der Geschäftsstelle von a+G, ebenfalls zu Wort kommen wird.Er wird erklären, warum unser Verein ein Denkmal für diese Opfergruppe in Mainz aufgestellt hat, welches im letzten Jahr eingeweiht wurde. Weitere Informationen zu den Mainzer Erinnerungswochen sowie den Veranstaltungskalender finden Sie auf den Seiten des Bistum Mainz oder auf der Homepage des FC Ente Bagdad.

Bewegung ermöglichen: Unsere Gehhilfen verändern Leben in Afféry (Elfenbeinküste)

Im vergangenen Jahr haben wir zu einer Spende von Gehhilfen aufgerufen – und viele von Ihnen sind diesem Aufruf gefolgt. Dank Ihrer großen Bereitschaft konnten wir im Herbst einen Container mit dringend benötigten Hilfsmitteln in die westafrikanische Republik Côte d’Ivoire (auch Elfenbeinküste genannt) verschiffen. Insgesamt wurden 45 Rollstühle gespendet, darunter auch Kinderrollstühle, Modelle mit Elektroantrieb sowie Pflegerollstühle. Hinzu kamen 90 Rollatoren, rund 130 Paar Krücken, mehrere Gehböcke und zehn Kisten mit Orthesen. Die Hilfsmittel sind Ende des vergangenen Jahres in Afféry angekommen und wurden inzwischen in einer feierlichen Übergabezeremonie unseres Partnervereins MUDESCAF an Menschen mit Gehbehinderungen verteilt. In der Republik Côte d’Ivoire leben viele Menschen mit Gehbehinderungen, etwa infolge von angeborenen Fehlbildungen, Krankheiten oder Verstümmelungen. Der Zugang zu geeigneten Hilfsmitteln ist für sie kaum möglich. Umso größer war die Bedeutung der Verteilung in Afféry. In der Danksagung von MUDESCAF heißt es: „Sie haben mit Ihrer Aktion nicht nur die gehbehinderten Menschen und ihre Familien, sondern auch die Stadtbehörden und MUDESCAF glücklich gemacht.“ Auch die Lokalzeitung berichtete, einige der Begünstigten seien sichtlich glücklich gewesen. Für viele von ihnen bedeuten die Gehhilfen erstmals wieder selbstständige Bewegung und damit ein Stück Würde im Alltag. Neben den Mobilitätshilfen konnten wir auch das örtliche Krankenhaus mit einem Pflegebett, einem Entbindungsbett, einem Ultraschallgerät, einem Blutdruckmessgerät sowie weiteren medizinischen Kleingeräten unterstützen. Gemeinsam mit MUDESCAF möchten wir uns herzlich bei allen Spender*innen aus Mainz und der Region bedanken. Viele haben persönliche Hilfsmittel weitergegeben, die nun an einem anderen Ort dringend gebraucht werden. „Wir sind froh, dass der leider nur kurz benutzte Rollstuhl unserer gerade verstorbenen Mutter nicht weiter im Keller herumsteht, sondern Menschen hilft, die wirklich darauf angewiesen sind“, schrieb uns ein Spender aus Mainz. Maßgeblich organisiert wurde die Spendensammlung von unserem ehrenamtlichen Mitarbeiter Tchetche Gervais Loussouko. Er stammt selbst aus der Republik Côte d’Ivoire, engagiert sich seit

a+G im Porträt der Wirtschafts News

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Wirtschafts News“ (Ausgabe 03/2024) widmet unserer gemeinnützigen Arbeit einen ausführlichen Artikel. Wir freuen uns sehr über diese Gelegenheit, unsere Arbeit und die gesellschaftlichen Herausforderungen zu präsentieren. Unter dem Titel „Arm sein macht krank – krank sein macht arm“ wird unser Einsatz für Menschen in Notlagen beleuchtet: Der Artikel beschreibt neben unseren Schwerpunkten zur medizinischen Betreuung und Sozialen Beratung sowie Kinder- und Jugendarbeit auch die die Hintergründe und Notwendigkeiten unserer Arbeit als gemeinnütziger Verein. Darüber hinaus wird unsere Zusammenarbeit mit der Mainzer Firma Cogitaris beschrieben: Das Team um Aydin Nasseri unterstützt uns nicht nur ideell, sondern bringt aktiv die eigene Dienstleistung und Expertise ein. Wir möchten weitere Unternehmen dazu ermutigen, diesem Vorbild zu folgen.Möchten auch Sie Ihr Unternehmen und Ihr spezifisches Know-how für einen guten Zweck einsetzen? Ob Fachberatung, Logistik oder andere Services – wir suchen Partner, die uns helfen, unsere Hilfe noch effektiver zu gestalten. Werden auch Sie als Partner aktiv! Kontaktieren Sie uns gerne für ein Gespräch über Kooperationsmöglichkeiten info@armut-gesundheit.de Ein herzliches Dankeschön geht an Stefan Kühn für die Veröffentlichung sowie an unseren langjährigen Partner Aydin Nasseri (Cogitaris). Dank seiner Initiative und Vermittlung konnte dieser wertvolle Beitrag realisiert werden.

Schnell unterwegs Dank der Schott AG

Wir sagen Danke SCHOTT AG! Durch eine großzügige Spende der Schott AG waren wir in der Lage, ein neues Dienstfahrrad zu erwerben. Gerade im Stadtverkehr sind unsere Mitarbeitenden nun schnell und umweltschonend unterwegs, um Menschen zu helfen.

Unser Benefiz-Festival MUSIC of Hope 2025 – Ein Rückblick

Im Sommer diesen Jahres fand am 13. und 14. Juni das von uns ins Leben gerufene MUSIC of Hope Benefiz-Festival statt. Besucher*innen konnten bei diesem Festival über zwei Tage, drei Locations und vier Konzerte hinweg eine eklektische Mischung aus Kammermusik, traditioneller afghanischer Musik und Jazz genießen. Gleichzeitig hatten Sie die Möglichkeit, anhand von afghanischen Kulturbeiträgen Informationen über das thematische Fokusland Afghanistan zu erfahren. So konnten interessierte Konzertgäste der Kultur Afghanistans näherkommen und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen. Der künstlerische Leiter unseres Festivals war der Cellist, Komponist und Professor an der Musikhochschule der JGU Mainz, Manuel Fischer-Dieskau. Gemeinsam mit unserem ersten Vorsitzenden Prof. Dr. Gerhard Trabert hatte Prof. Fischer-Dieskau die grundlegende Idee entwickelt und mit seinem Fachwissen und seiner Leidenschaft das Festival ganz maßgeblich geprägt.Wir bedanken uns sehr für seinen Einsatz und seine Unterstützung! Professor Manuel Fischer-Dieskau Alle 4 Konzerte wussten das Publikum zu begeistern und brachten auch uns als Veranstalter viel Freude. Der Weg dorthin war allerdings kein leichter und mit einigen Herausforderungen verbunden.So mussten wir Rückschläge durch das Erkranken der beiden Hauptinitiatoren der Konzertreihe hinnehmen: Dr. Gerhard Trabert schon zu Beginn des Jahres und Prof. Manuel Fischer-Dieskau sehr kurzfristig vor dem Festival selbst. Trotz dieser Rückschläge und Probleme ist es uns gelungen, vier wirklich tolle Konzerte zu veranstalten. Und für uns steht fest: Das MUSIC of Hope 2025 war ein einschlagender/umfassender Erfolg. Alleine wäre dieser Erfolg für uns nicht möglich gewesen. Dank der zahlreichen Unterstützer*innen und Konzertgäste konnten wir nicht nur ein tolles Festival umsetzen, sondern auch unser Ziel erreichen und insgesamt 17.000 € an den guten Zweck weitergeben. Bei a+G wurde „unsere“ Hälfte der Summe dafür verwendet, den Arbeitsbereich Genesungszimmer startbereit zu machen, welcher im Sommer diesen Jahres vollumfänglich in den Betrieb gehen konnte. Auf Seiten unseres Partnervereins Afghanic e.V. wird der andere Teil der Spendensumme zur laufenden

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